Ausstellungsankündigung

Jana Zimova
IF YOU WALK IN

Einzelausstellung (EG)
1.6.18 - 30.6.18

Vernissage:
31.5.2018
18.00–21 Uhr

 

Info

In ihren Werken präsentiert die tschechische Künstlerin in der Tradition des Magischen Realismus stehende irreale und unmögliche Ereignisse direkt in der realen Wirklichkeit. In ihren Bildern passiert Unmögliches oder  auch Übernatürliches - die Künstlerin setzt Phantasie mit natürlichen Umgebungen und sozialen Realitäten in Verbindung und sucht dabei nach einer Wahrheit, die über das was im Alltagsleben an der Oberfläche greifbar ist, hinausreicht. In diesem sogenannten „magical happening“ verschmelzen in ihrer Malerei  Realität, Halluzination und Traum zu einem übergeordneten Ganzen, das es zu deuten gilt. 

Jana Zimova wird bei der Ausstellung anwesend sein. 

Ausstellungsankündigung

Saša Berounska
TRAUMWALD


Einzelausstellung (OG)
1.6.18 - 30.6.18

Vernissage:
31.5.2018
18.00–21 Uhr

 

Info

Saša Berounska, 1951 in Prag geboren, lebt seit 1968 in der Schweiz. 

Die Künstlerin wird an der Vernissage persönlich anwesend sein. 

Zerbrechliche Frauengestalten zeigen sich in märchenhaft inniger Verbindung mit Tieren. Ihre fabelhaften, surreal und mitunter auch absurd anmutenden Szenarien entführen den Betrachter in eine Welt von melancholischer  Schönheit. Sie verbinden Reales und Irreales. Es verschmelzen Realität, Halluzination und Traum.  

Ausstellungsankündigung

Peter Hengst
REAL LIFE

Einzelausstellung (OG)
20.04.-26.5.18

Vernissage:
19. April 2018,
18.00–21 Uhr

 

Info

Vom  20. April bis 26. Mai 2018 präsentiert die Berner Galerie Muster-Meier Gemälde des niederländischen Künstlers Peter Hengst. 

Gezeigt werden charakteristische und herausragende Beispiele aus seinem Schaffen der letzten zehn Jahre. Peter Hengst ist als  Künstler sehr offen und gleichzeitig hochsensibel. Er lässt sich als Kosmopolit vielfältig inspirieren. 

Der Künstler wird an der Vernissage persönlich anwesend sein. 

 

 

Peter Hengst übersetzt visuelle Eindrücke wie Streiflichter, Momentaufnahmen von Landschaften, aber auch Städte mit ihren Menschen, Autos, Strassenbahnen in eine eigene unverkennbare Bildsprache. Ort und Zeit sind dabei immer konkret, erkennbar an den genau erfassten Lichtstimmungen und Tages- oder Jahreszeiten – gleichzeitig wird über die dargestellten Sujets hinaus zeitlose Sachlichkeit und alltägliche  Wahrheit vermittelt.  

Jedes Gemälde von Peter Hengst  ist dabei ein grossartiges Stück Malkunst, das die Tradition niederländischer Malkunst des sogennanten Goldenen Zeitalters produktiv aufnimmt und diese hochaktuell wie auch zeitlos weiterentwickelt. 

 

 

 

Ausstellung

Jürg Straumann
DRUCKGRAFIK IM SCHNELLLAUF

Sonderpräsentation im Grafikständer
bis 1.7.18

Vernissage:
11. Januar 2017,
18.30–21 Uhr

 

Info

Vom 11. Januar bis 24. Februar 2018 präsentiert die Berner Galerie Muster-Meier anlässlich des Berner Galerienwochenendes in einer Sonderpräsentation DRUCKGRAFIK IM SCHNELLLAUF von Jürg Straumann.
Die gut sechzig repräsentativen Grafikblätter, in einem grossen Mappenständer als zusammenhängende Erzählung konzipiert, erlauben eine Zeitreise von den frühen Achtzigerjahren bis heute. Die Radierungen, Siebdrucke, Lithografien und Digitalgrafiken bewegen sich vom Gegenständlichen hin zum Ungegenständlichen und wieder zurück...

Der Künstler wird an der Vernissage und während des Berner Galerienwochenendes, am Samstag und Sonntag, 13. und 14. Januar 2018, jeweils von 11-12 und von 15-16 Uhr persönlich anwesend sein. 

 

 

Ausstellung

Monika Teal
Nocturnes -
Berner Nachtstücke
bis 7.4.18

Einzelausstellung

Vernissage:
11. Januar 2017,
18.30–21 Uhr

Presseanfragen / Preisliste

Für Presseanfragen
oder aber bei Interesse
an der Preisliste
wenden Sie sich bitte direkt an:

Yvonne Wirth
Geschäftsleiterin & Kuratorin
yvonne.wirth@muster-meier.ch
078 849 46 66

 

Info

In der in der Ausstellung präsentierten Bildserie «Nocturnes»
– Berner Nachtstücke – ist es die Nacht, die für die Künstlerin Monika Teal ihre wohlvertraute Umgebung in Bern (Kirchenfeld & Breitenrain) zum Inbegriff für das Gefühl von Einsamkeit und zur Quelle künstlerischer Inspiration werden lässt. Es sind Bilder, die von der Geborgenheit der Nacht erzählen, von Stille und von Alleingängen in Berner Wohnquartieren, die des nächtens
in neuem Licht erscheinen. 



Die Künstlerin wird an der Vernissage, am 11. Januar, ab 18:30 Uhr, wie auch am Berner Galerienwochende von Freitag, 12. Januar bis Sonntag 14. Januar, jeweils von 11-17 Uhr, persönlich anwesend sein.

Ausstellungsankündigung

KENNETH BLOM
new works

Einzelausstellung

Vernissage:
02. November 2017,
18–21 Uhr

Presseanfragen / Preisliste

Für Presseanfragen
oder aber bei Interesse
an der Preisliste
wenden Sie sich bitte direkt an:

Yvonne Wirth
Geschäftsleiterin & Kuratorin
yvonne.wirth@muster-meier.ch
078 849 46 66

 

Info

Welcome Kenneth Blom!

Seit 2017 vertritt die Galerie Muster-Meier – Contemporary Fine Arts & Projects den norwegischen Künstler Kenneth Blom in der Schweiz. 

 

 

 

 

Yvonne Wirth wird neue Geschäftsleiterin und Kuratorin der Muster-Meier GmbH.

 

Info

Im gegenseitigen Einverständnis verliess Kevin Muster die Galerie Muster - Meier – Contemporary Fine Art & Projects zu Beginn des Jahres 2017. Ab dem 16. Januar 2017 ist seitdem Yvonne Wirth, Kunsthistorikerin, neue Geschäftsleiterin und Kuratorin der Muster-Meier GmbH. Wir heissen sie herzlich Willkommen und wünschen ihr viel Erfolg. 

Nach einem Studium der Kunstgeschichte und der Anglistik in Heidelberg und London, hat sie an zahlreichen Projekten in renommierten Museen im In- und Ausland gearbeitet. Wir haben mit Yvonne Wirth eine kompetente und erfahrene Person gefunden, um die Galerie Muster-Meier erfolgreich weiter zu entwickeln. Die eingeschlagene Richtung soll beibehalten werden. Die bestehenden Kundenbeziehungen und die guten Kontakte zu den KünstlerInnen werden wir weiter pflegen und ausbauen.  

«Look In The Mirror»

Schaust Du in den Spiegel?
Oder: Reflexionen sind Fragen

Fragen und Gedanken über die Gruppenausstellung «Look In The Mirror» vom Berner Kulturjournalisten Konrad Tobler.

 

Info

Schaust Du in den Spiegel?
Oder: Reflexionen sind Fragen

Rémy Zaugg, strenger Denker und Bild-Text-Konzeptkünstler, malte einmal ein Gemälde, auf dem steht: ICH / DAS BILD / ICH / SEHE. Das Bild sieht also auch, wie und was wir sehen. Das Bild ertappt uns – weil wir als Betrachterinnen und Betrachter es sind, die letztlich, wie Marcel Duchamp richtig postulierte, das Kunstwerk vollenden. Mit unserem Blick. Mit unseren Assoziationen. Mit Emotionen und Reflexionen.

Die Ausstellung Look in The Mirror ist für dieses komplexe Wechselspiel ein Paradigma. Was sehen wir? Wir sehen, wie in einem Spiegel, vor allem uns selbst.

Mit Skepsis – das gehört zu den Spiegeleien (keine Spiegelfechtereien), aber die Skepsis muss gesagt sein – betrachtete ich zuerst die Ausstellung. Ist das eine Malerei, wie ich sie kenne, wünsche, erhoffe? Oder widerspricht mir jedes Bild und fordert mich deswegen dazu auf, mich damit auseinanderzusetzen, auch mit den vermeintlich «sicheren» Kategorien einer «guten» Malerei – was nicht «harmlose» Malerei meint?

Fragen also. Und Fragen, sagen wir es derart apodiktisch, Verunsicherungen sind gut.

Sehen wir in den Bildern von Eric Winarto die zweifellos präsente Tradition chinesischer Malerei, die die Leerräume mit Bedeutung auflädt, wie das der Essayist François Cheng in seinem Buch Vide et plein erörterte? Oder sehen wir statt der «Ruhe» eher das Chaos, den Tsunami, die Apokalypse?

Sehen wir auf den Gemälden von Nguyen Xuan Huy zuerst die Deformation oder die Sinnlichkeit, die sich über die anatomisch perfekt modellierten Körper legt? Sehen wir in den schiessenden Frauen jene berühmte Fotografie aus dem Vietnamkrieg, die einen US-Marine zeigt, der, lässig am Fenster sitzend, irgendwen ins Visier nimmt? Sehen wir Balthus oder François Boucher, den französischen Rokoko-Eros-Maler, also Reflexionen der Malerei-Tradition?

Sehen wir bei Isabelle Kriegs Skulpturen Brüste oder gar überdimensionierte Konfiserie? Und bei ihren Leuchten: Leuchten da welche Erinnerungen an welche Hotelzimmer auf? Oder sehen wir, im genauen Wortsinn der Fotografie, simpel und einfach konzeptionell präzise angelegte Licht-Bilder?

Schockieren die zweifellos pornografischen Malereien von Florian Bühler? Widert die Food-Pornografie[1] an oder fasziniert die sichere Malerei? Sehen wir die Dinge/die «Realität» oder die Tatsache, dass hier einfach Farben auf einem Träger zu sehen sind? Sehen wir bei Bühler, wie auch bei Marco Nicolas Heinzen, die unendliche Möglichkeit von Bildern, von Bildvorlagen, die das Internet zvg/zur Verfügung stellt? Wo ist (freilich abgebildete) Abbild-Realität, wo ist eine überbordende Fantasie, wie sie ein Hieronymus Bosch – aus welchen Quellen auch immer schöpfend – zum Bild, zum Albtraum machte, vor offenen oder verschlüsselten Obszönitäten keineswegs zurückschreckend?

Und gilt, zusammenfassend, ein Satz aus der Dialektik der Aufklärung von Theodor W. Adorno und Max Horkheimer, die in Bezug auf den Marquis de Sade schrieben, dass nur die Übertreibung wahr sei, also auf den Kern der Dinge und der Zustände verweise?

 

Konrad Tobler


[1] Interessant ist das -grafie bei den Begriffen Foto-Grafie und Porno-Grafie. Grafie ist das Grafein, das Schreiben – im ersten Fall das Schreiben/Zeichnen mit Licht, im zweiten – nach altgriechischer Tradition – das Schreiben/Aufzeichnen von «Hurereien», Obszönitäten: von «schmutzigen» Dingen (also auch von: Menschenhandel, Geldwäscherei, Drogen- und Waffenhandel, Kunstschiebereien).

«From Berlin to Bern»

Christian Hans Albert Hoosen at group show «HAZ»
16.01. - 12.03.2016

First MM-Facebook-Artist-Chat with Christian Hans Albert Hoosen

Info

Von Chat-Fenster zu Chat-Fenster:

MM: Zu Beginn: Ein fundiertes «HALLO» und ein grundsätzliches «WARUM»?

CHAH: Hallo! und Weil! und ich war das nicht. Das mit dem Warum ist immer so eine Sache. Manchmal ist ein Warum so... dann auf einmal wieder ganz anders, wenn man seinen Kopf nur um 5 Grad neigt. Oder sich umdreht. Oder geschubst wird.

MM: Der Tod der Malerei wird seit der industriellen Revolution immer wieder proklamiert. Fühlst du dich lebendig?

CHAH: Wo das mit der industriellen Revolution hingeführt hat sehen wir ja alle. Also sollen die mal schön das Mündeln halten und die Maler malen lassen. haha.

MM: Deine Werke erzählen eine Vielzahl von Geschichten. Momente der Komik, der Brutalität und der Tragik überlagern sich,  Abgründe werden tiefer ausgehoben und teils sogar etwas aufgeschüttet. Eine bunte, spannungsvolle und ironische Gratwanderung eröffnet sich dem Betrachter. Es sind fast schon zu Bildern gewordene attische Tragödien, dionysisch und apollisch zugleich, mit ganz unterschiedlichen Erzählstrukturen.

Kunst als eine periodische Abrechnung mit dem Leben, als gesellschaftliche Reflexion?

CHAH: Es ist ganz einfach. Ich habe Patienten. Personal und Patienten. Ob die Welt es will oder nicht, ich bin der Therapeut. Ich therapiere. Ich therapiere die Welt ohne ihr Wissen. In der Hoffnung, dass am Ende alles gut wird.
Das hätte ich gesagt, wenn es Sonntag wäre und ich entspannt von der Arbeitswoche in den Garten blicke. Am Montag klingt meine Arbeit wie eine alte Dampflokomotive. Der Dreck der Welt lebt in meinem Atelier und möchte gesäubert werden. Die seltsamen Dinge möchten Aufmerksamkeit, sie ziehen sich nackt aus und möchten gemalt werden. Ich hole mir dann meistens erstmals eine Tasse Kaffee bis sich die Situation beruhigt hat und dann sehe ich weiter.

 

 

MM: Nietzsche ist...

CHAHtot.

haha. und n verrückter Typ mit nem bekloppten Bart. Aber das war halt so in seiner Zeit. Ich muss gestehen, ich hab seine Arbeiten nie wirklich gelesen. „Die fröhliche Wissenschaft“ hab ich mir mal gekauft. Und dann hab ich was auf den Umschlag gemalt und es nebens Bett gelegt. Da liegt es glaub ich noch. Ist hübsch. Ich kanns mitbringen und wir stellen es aus!

MM: 2013 hattest du deine erste institutionelle Einzelaustellung im Kunstverein Hamburg (nachträgliche Gratulation!). Was hat sich in deinem Schaffen seither verändert?

CHAHDanke! Hat Spass gemacht. Verändert hat sich eigentlich nichts…Ich habe das Gefühl, dass ich fauler geworden bin. Aber das kann täuschen. Ich würde es auf jeden Fall immer wieder machen.

MM: Zur «Viersäftelehre» von Hippokrates von Kos: Von welchen Säften hast du am meisten?

- Blut (Sanguiniker – heiter, aktiv)
- Schleim (Phlegmatiker – passiv, schwerfällig)
- Schwarze Gallenflüssigkeit (Melancholiker – traurig, nachdenklich)
- Gelbe Gallenflüssigkeit (Choleriker – reizbar und erregbar)

CHAHDas Tolle ist, ich kann mir von jedem Saft so viel nehmen, wie ich möchte. Jederzeit. Das kann für Mitmenschen mitunter schnell etwas anstrengend werden. Für mich allerdings auch. Danke Hippokrates, ey.

MM: Welche Todsünde magst du persönlich am liebsten?

CHAHWollust wär megacool.

MM: Betreffend Bern: Sagt dir – natürlich ohne zu googlen - «Züri West» etwas?

CHAHhaha.. what? :)

MM: Zum Schluss: Helene Fischer oder Pamela Anderson?

CHAHBeide. Wenn Sie Bock haben. und meine Freundin… die ist aus Bayern und super.

MM: Danke und wir wünschen ein frohes Fest und ein gutes neues Jahr. Wir freuen uns!

CHAHSorry, dass das so spät kam. Mein Internet war weggelaufen… meint mein Vater.

Christian Hans Albert Hoosen ist ab dem 16. Januar 2016 in der Gruppenausstellung «HAZ» in Bern zu sehen

URSPRUNG
Opening Exhibition

Small Preview N°1

Vernissage:
22.10.2015, 19.00
Exhibition:
23.10. – 29.11.2015

 

Info

DE — Die Ausstellungsvorbereitungen laufen auf Hochtouren. An dieser Stelle bieten wir Ihnen Einblicke in die aktuellen Geschehnisse und informieren Sie über unsere Veranstaltungen & Projekte wie Lesungen, Gespräche, Performances und so weiter.

Stay tuned!

Mickry3 – «1987»
Kinki Texas – «dandy comanche»

EN — The exhibition preparations are in full swing. At this point we offer you insights into current happenings and inform you about our current events & projects like readings, conversations, performances and so on.

Stay tuned!

Mickry3 – «1987»
Kinki Texas – «dandy comanche»