Ausstellungsankündigung

KENNETH BLOM
new works

Einzelausstellung

Vernissage:
02. November 2017,
18–21 Uhr

Presseanfragen / Preisliste

Für Presseanfragen
oder aber bei Interesse
an der Preisliste
wenden Sie sich bitte direkt an:

Yvonne Wirth
Geschäftsleiterin & Kuratorin
yvonne.wirth@muster-meier.ch
078 849 46 66

 

Info

Welcome Kenneth Blom!

Seit 2017 vertritt die Galerie Muster-Meier – Contemporary Fine Arts & Projects den norwegischen Künstler Kenneth Blom in der Schweiz. 

Wir freuen uns, vom 02. November bis 22. Dezember 2017 seine neuesten Werke in einer Einzelausstellung zu präsentieren!

 

 

 

 

Ausstellungsankündigung

SHARE MOMENTS, SHARE LIFE

Gruppenausstellung

Julian Burkhard
Maya Hottarek
Marius Zgraggen
Pascal Zobrist

Vernissage:
17. August 2017,
18–21 Uhr

Presseanfragen / Preisliste

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Yvonne Wirth
Geschäftsleiterin & Kuratorin
yvonne.wirth@muster-meier.ch
078 849 46 66

 

Info

Im Rahmen eines Open Ateliers verwandeln Julian Burkhard, Maya Hottarek, Marius Zgraggen und Pascal Obrist vom 19. Juli bis am 15. August 2017 die Räume der Galerie Muster-Meier in einen Ort des gemeinsamen künstlerischen Schaffens. Während dieser Zeit wird die Galerie jeweils donnerstags von 18 bis 21 Uhr ihre Türen öffnen, um Interessierten einen Einblick in den laufenden Arbeitsprozess zu ermöglichen. 

Vom 17. August bis zum 02. September zeigt die Galerie Muster-Meier in der darauffolgenden Ausstellung «share moments, share life» Werke, die während des Open Ateliers geschaffen worden sind sowie weitere neuere Arbeiten der Künstler/-in. 

Ausstellungsankündigung

Ivan Kostolov
Lettuce & Honey – Weltsalate & Bienen

Vernissage:
11. Mai 2017,
18–21 Uhr

 

Info

In der Ausstellung "Lettuce & Honey – Weltsalate und Bienen" präsentiert die Galerie Muster-Meier vom 12.-27. Mai 2017 Kunstwerke des in Bulgarien geborenen, in Berlin lebenden Künstlers Ivan Kostolov.

 

Gezeigt werden neueste Werke aus seinen beiden Serien "Lettuce/Weltsalate" und "Honey". Während Kostolov in der Serie "Weltsalate" kritisch seine ganz eigene Weltenordnung entwirft, setzt er sich in der Serie "Honey" intensiv mit dem Thema des Weltuntergangs auseinander.   

Ausstellungsankündigung

La rebelión de las criaturas - Die Rebellion der Kreaturen

Vernissage:
23. Februar 2017

 

Info

Aus der Erzählung "Erinnerung an das Paradies" zeigt Tahiche Díaz vom 24.02.17 bis zum 18.03.2017 in der Galerie Muster-Meier das erste Kapitel seines Zyklus die "Rebellion der Kreaturen".

Der Künstler wird in der ersten Woche der Ausstellung persönlich vor Ort sein und freut sich auf Ihren Besuch!

Yvonne Wirth wird neue Geschäftsleiterin und Kuratorin der Muster-Meier GmbH.

 

Info

Im gegenseitigen Einverständnis verliess Kevin Muster die Galerie Muster - Meier – Contemporary Fine Art & Projects zu Beginn des Jahres 2017. Ab dem 16. Januar 2017 ist seitdem Yvonne Wirth, Kunsthistorikerin, neue Geschäftsleiterin und Kuratorin der Muster-Meier GmbH. Wir heissen sie herzlich Willkommen und wünschen ihr viel Erfolg. 

Nach einem Studium der Kunstgeschichte und der Anglistik in Heidelberg und London, hat sie an zahlreichen Projekten in renommierten Museen im In- und Ausland gearbeitet. Wir haben mit Yvonne Wirth eine kompetente und erfahrene Person gefunden, um die Galerie Muster-Meier erfolgreich weiter zu entwickeln. Die eingeschlagene Richtung soll beibehalten werden. Die bestehenden Kundenbeziehungen und die guten Kontakte zu den KünstlerInnen werden wir weiter pflegen und ausbauen.  

«Look In The Mirror»

Schaust Du in den Spiegel?
Oder: Reflexionen sind Fragen

Fragen und Gedanken über die Gruppenausstellung «Look In The Mirror» vom Berner Kulturjournalisten Konrad Tobler.

 

Info

Schaust Du in den Spiegel?
Oder: Reflexionen sind Fragen

Rémy Zaugg, strenger Denker und Bild-Text-Konzeptkünstler, malte einmal ein Gemälde, auf dem steht: ICH / DAS BILD / ICH / SEHE. Das Bild sieht also auch, wie und was wir sehen. Das Bild ertappt uns – weil wir als Betrachterinnen und Betrachter es sind, die letztlich, wie Marcel Duchamp richtig postulierte, das Kunstwerk vollenden. Mit unserem Blick. Mit unseren Assoziationen. Mit Emotionen und Reflexionen.

Die Ausstellung Look in The Mirror ist für dieses komplexe Wechselspiel ein Paradigma. Was sehen wir? Wir sehen, wie in einem Spiegel, vor allem uns selbst.

Mit Skepsis – das gehört zu den Spiegeleien (keine Spiegelfechtereien), aber die Skepsis muss gesagt sein – betrachtete ich zuerst die Ausstellung. Ist das eine Malerei, wie ich sie kenne, wünsche, erhoffe? Oder widerspricht mir jedes Bild und fordert mich deswegen dazu auf, mich damit auseinanderzusetzen, auch mit den vermeintlich «sicheren» Kategorien einer «guten» Malerei – was nicht «harmlose» Malerei meint?

Fragen also. Und Fragen, sagen wir es derart apodiktisch, Verunsicherungen sind gut.

Sehen wir in den Bildern von Eric Winarto die zweifellos präsente Tradition chinesischer Malerei, die die Leerräume mit Bedeutung auflädt, wie das der Essayist François Cheng in seinem Buch Vide et plein erörterte? Oder sehen wir statt der «Ruhe» eher das Chaos, den Tsunami, die Apokalypse?

Sehen wir auf den Gemälden von Nguyen Xuan Huy zuerst die Deformation oder die Sinnlichkeit, die sich über die anatomisch perfekt modellierten Körper legt? Sehen wir in den schiessenden Frauen jene berühmte Fotografie aus dem Vietnamkrieg, die einen US-Marine zeigt, der, lässig am Fenster sitzend, irgendwen ins Visier nimmt? Sehen wir Balthus oder François Boucher, den französischen Rokoko-Eros-Maler, also Reflexionen der Malerei-Tradition?

Sehen wir bei Isabelle Kriegs Skulpturen Brüste oder gar überdimensionierte Konfiserie? Und bei ihren Leuchten: Leuchten da welche Erinnerungen an welche Hotelzimmer auf? Oder sehen wir, im genauen Wortsinn der Fotografie, simpel und einfach konzeptionell präzise angelegte Licht-Bilder?

Schockieren die zweifellos pornografischen Malereien von Florian Bühler? Widert die Food-Pornografie[1] an oder fasziniert die sichere Malerei? Sehen wir die Dinge/die «Realität» oder die Tatsache, dass hier einfach Farben auf einem Träger zu sehen sind? Sehen wir bei Bühler, wie auch bei Marco Nicolas Heinzen, die unendliche Möglichkeit von Bildern, von Bildvorlagen, die das Internet zvg/zur Verfügung stellt? Wo ist (freilich abgebildete) Abbild-Realität, wo ist eine überbordende Fantasie, wie sie ein Hieronymus Bosch – aus welchen Quellen auch immer schöpfend – zum Bild, zum Albtraum machte, vor offenen oder verschlüsselten Obszönitäten keineswegs zurückschreckend?

Und gilt, zusammenfassend, ein Satz aus der Dialektik der Aufklärung von Theodor W. Adorno und Max Horkheimer, die in Bezug auf den Marquis de Sade schrieben, dass nur die Übertreibung wahr sei, also auf den Kern der Dinge und der Zustände verweise?

 

Konrad Tobler


[1] Interessant ist das -grafie bei den Begriffen Foto-Grafie und Porno-Grafie. Grafie ist das Grafein, das Schreiben – im ersten Fall das Schreiben/Zeichnen mit Licht, im zweiten – nach altgriechischer Tradition – das Schreiben/Aufzeichnen von «Hurereien», Obszönitäten: von «schmutzigen» Dingen (also auch von: Menschenhandel, Geldwäscherei, Drogen- und Waffenhandel, Kunstschiebereien).

The work of Matthew Craven in «THE AGE OF COLLAGE 2»

«THE AGE OF COLLAGE 2 - Contemporary Collage in Modern Art» published by «gestalten», Berlin 2016, S. 320.

Info

We'd like to congratulate Matthew Craven for this achievement. 
Go get your copy at the next bookstore!

Works by Matthew Craven are available at Muster-Meier. If you are interested please contact us for further information.

Picture credit: «gestalten» publishing 

«From Berlin to Bern»

Christian Hans Albert Hoosen at group show «HAZ»
16.01. - 12.03.2016

First MM-Facebook-Artist-Chat with Christian Hans Albert Hoosen

Info

Von Chat-Fenster zu Chat-Fenster:

MM: Zu Beginn: Ein fundiertes «HALLO» und ein grundsätzliches «WARUM»?

CHAH: Hallo! und Weil! und ich war das nicht. Das mit dem Warum ist immer so eine Sache. Manchmal ist ein Warum so... dann auf einmal wieder ganz anders, wenn man seinen Kopf nur um 5 Grad neigt. Oder sich umdreht. Oder geschubst wird.

MM: Der Tod der Malerei wird seit der industriellen Revolution immer wieder proklamiert. Fühlst du dich lebendig?

CHAH: Wo das mit der industriellen Revolution hingeführt hat sehen wir ja alle. Also sollen die mal schön das Mündeln halten und die Maler malen lassen. haha.

MM: Deine Werke erzählen eine Vielzahl von Geschichten. Momente der Komik, der Brutalität und der Tragik überlagern sich,  Abgründe werden tiefer ausgehoben und teils sogar etwas aufgeschüttet. Eine bunte, spannungsvolle und ironische Gratwanderung eröffnet sich dem Betrachter. Es sind fast schon zu Bildern gewordene attische Tragödien, dionysisch und apollisch zugleich, mit ganz unterschiedlichen Erzählstrukturen.

Kunst als eine periodische Abrechnung mit dem Leben, als gesellschaftliche Reflexion?

CHAH: Es ist ganz einfach. Ich habe Patienten. Personal und Patienten. Ob die Welt es will oder nicht, ich bin der Therapeut. Ich therapiere. Ich therapiere die Welt ohne ihr Wissen. In der Hoffnung, dass am Ende alles gut wird.
Das hätte ich gesagt, wenn es Sonntag wäre und ich entspannt von der Arbeitswoche in den Garten blicke. Am Montag klingt meine Arbeit wie eine alte Dampflokomotive. Der Dreck der Welt lebt in meinem Atelier und möchte gesäubert werden. Die seltsamen Dinge möchten Aufmerksamkeit, sie ziehen sich nackt aus und möchten gemalt werden. Ich hole mir dann meistens erstmals eine Tasse Kaffee bis sich die Situation beruhigt hat und dann sehe ich weiter.

 

 

MM: Nietzsche ist...

CHAHtot.

haha. und n verrückter Typ mit nem bekloppten Bart. Aber das war halt so in seiner Zeit. Ich muss gestehen, ich hab seine Arbeiten nie wirklich gelesen. „Die fröhliche Wissenschaft“ hab ich mir mal gekauft. Und dann hab ich was auf den Umschlag gemalt und es nebens Bett gelegt. Da liegt es glaub ich noch. Ist hübsch. Ich kanns mitbringen und wir stellen es aus!

MM: 2013 hattest du deine erste institutionelle Einzelaustellung im Kunstverein Hamburg (nachträgliche Gratulation!). Was hat sich in deinem Schaffen seither verändert?

CHAHDanke! Hat Spass gemacht. Verändert hat sich eigentlich nichts…Ich habe das Gefühl, dass ich fauler geworden bin. Aber das kann täuschen. Ich würde es auf jeden Fall immer wieder machen.

MM: Zur «Viersäftelehre» von Hippokrates von Kos: Von welchen Säften hast du am meisten?

- Blut (Sanguiniker – heiter, aktiv)
- Schleim (Phlegmatiker – passiv, schwerfällig)
- Schwarze Gallenflüssigkeit (Melancholiker – traurig, nachdenklich)
- Gelbe Gallenflüssigkeit (Choleriker – reizbar und erregbar)

CHAHDas Tolle ist, ich kann mir von jedem Saft so viel nehmen, wie ich möchte. Jederzeit. Das kann für Mitmenschen mitunter schnell etwas anstrengend werden. Für mich allerdings auch. Danke Hippokrates, ey.

MM: Welche Todsünde magst du persönlich am liebsten?

CHAHWollust wär megacool.

MM: Betreffend Bern: Sagt dir – natürlich ohne zu googlen - «Züri West» etwas?

CHAHhaha.. what? :)

MM: Zum Schluss: Helene Fischer oder Pamela Anderson?

CHAHBeide. Wenn Sie Bock haben. und meine Freundin… die ist aus Bayern und super.

MM: Danke und wir wünschen ein frohes Fest und ein gutes neues Jahr. Wir freuen uns!

CHAHSorry, dass das so spät kam. Mein Internet war weggelaufen… meint mein Vater.

Christian Hans Albert Hoosen ist ab dem 16. Januar 2016 in der Gruppenausstellung «HAZ» in Bern zu sehen

WELCOME!
Matthew Craven (*1981)

We are proud to represent the american artist Matthew Craven in Switzerland!

Info

DE — Der junge US-amerikanische Künstler Matthew Craven wird zum ersten Mal in der Schweiz – an der Eröffnungsausstellung URSPRUNG – zu sehen sein. Mit ausserordentlicher Freude dürfen wir den Künstler zukünftig in der Schweiz vertreten.

EN — The young US-American artist Matthew Craven will be on display for the first time in Switzerland at our opening exhibition URSPRUNG. With great joy we may represent the artist in Switzerland.

URSPRUNG
Opening Exhibition

Small Preview N°1

Vernissage:
22.10.2015, 19.00
Exhibition:
23.10. – 29.11.2015

 

Info

DE — Die Ausstellungsvorbereitungen laufen auf Hochtouren. An dieser Stelle bieten wir Ihnen Einblicke in die aktuellen Geschehnisse und informieren Sie über unsere Veranstaltungen & Projekte wie Lesungen, Gespräche, Performances und so weiter.

Stay tuned!

Mickry3 – «1987»
Kinki Texas – «dandy comanche»

EN — The exhibition preparations are in full swing. At this point we offer you insights into current happenings and inform you about our current events & projects like readings, conversations, performances and so on.

Stay tuned!

Mickry3 – «1987»
Kinki Texas – «dandy comanche»